Libellen der Wetterau
 

Anisoptera (Großlibellen)

Libellulidae (Segellibellen)

Spitzenfleck Libellula fulvaSpitzenfleck Libellula fulva
2/1

EB: 1.5.2007 (T. Sacher, H.-J. Roland)
LB: 16.7.2014 (.-J. Roland)

 

 



Daten ab 1.1.2000, Stand 31.12.2015 

 

 

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Hessen

Für die Zeit von 1995 bis 2005 lagen 8 Meldungen vor. 2006 waren es drei Fundorte, 2007 vier und 2008 sogar neun. Die Fundorte seit 2006 liegen in den Kreisen Groß Gerau, Darmstadt, Wiesbaden, Hanau, Friedberg, Giessen und Marburg. .

Wetteraukreis

2006 - 2015
Diese Art nimmt im Wetteraukreis zu. Derzeit gibt es 28 Fundorte (siehe Verbreitungskarte Wetteraukreis oben rechts).  
Nachdem 2007 kein Individuum gesehen wurde, wurde Libellula fulva 2008 an 7 Gewässern registriert. 2011 waren es dann schon 15 Fundorte.

Diese Art ist in Hessen vom Aussterben bedroht. Es gab bisher nur wenige Beobachtungen  aus dem Wetteraukreis. M. Gall beobachtete sie 2003 bei Echzell und 2006 bei Ranstadt.

Bei der Kartierung 1986 (TK 5618 Friedberg und TK5518 Butzbach insgesamt 67 Gewässer im Wetteraukreis) wurde sie an einem Gewässer entdeckt (M. Nörpel).

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